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Naturfasern
 
Naturfasern
Während bei Pflanzen die Fasern aus den Leitbündeln im Stängel bzw. Stamm oder aus den Samenfortsätzen hervorgehen, bilden bei Tieren die Haarfollikel Fasern. Wolle hat hervorragende Thermo-Eigenschaften. So können die Fasern in ihrem Inneren Wasserdampf aufnehmen, während die Oberfläche Feuchtigkeit abstößt. Wolle wärmt, nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern wenig Geruch oder Schmutz auf, ist sehr elastisch und schwer entflammbar.
Tierische Naturfasern Pflanzliche Naturfasern
Schafschurwolle
Yak
Yak ist eine Rinderart, die in den kühleren Regionen Zentralasiens verbreitet ist. Die Tiere leben in bis zu 6000 Metern Höhe. Gegen die Kälte sind Yaks durch ein langes, dichtes Haarkleid gewappnet, das bis auf den Boden reicht.